Trávníky

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Lidová architektura

Die Zeilenbebauung - Häuser Nr. 129, 153, 154

řadová zástavba Das Haus Nr. 129 wird das rote Bauernhaus von den Heimischen genannt. Nach einem Archiveintrag hat Jan Kolzrt, der Webermeister, im Jahre 1787 einen Gemeindengrundstück in Trávníky für zwanzig Goldgulden vom Gemeindeamt abgekauft, um ein Haus zu erbauen. Dieses Haus ist ein wichtiger Teil der städtebaulichen Ordnung in dieser Strasse. Zusammen mit den angrenzenden Häusern Nr. 153 und 154 bildet das Haus die letzte erhaltene Zone, wo man die holzgezimmerten Häuser noch sehen kann. Sehenswürdig ist besonders der Hausgiebel mit dekorativen Leisten. Das Haus Nr. 153 ist eine Nachbildung aus dem Jahre 2003, die nach dem ursprünglichen Gebäude aus dem Ende des 18. Jahrhunderts (nach 1774) erbaut wurde. Das Haus ist ein wichtiger Teil der städtebaulichen Ordnung im Gebiet Trávníky und seine Lage dient als ein Nachweis der progressiven Verbauung in diesem Gebiet. Das Haus liegt am Hang in der Mitte der Strasse. Das Gebäude wurde gründlich renoviert, aber das ursprüngliche Aussehen wird erhalten.
Das Haus Nr. 154 wurde wahrscheinlich am Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. In Archivquellen kann man ein Eintrag aus dem Grundbuch von Eisenbrod finden, dass dieses Haus im Jahre 1789 dem Bäckermeister Matěj Šefr gehört hat. Es ist ein charakteristisches und auch außergewöhnliches Gebäude im Rahmen der alten Bebauung in diesem Gebiet. Die Häuser wurden in gelb auf die Mappen aus dem Jahre 1843 gezeichnet, d. h. es ging um Verbrennungsmasse.

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