Das Haus auf diesem Grundstück wurde schon im 17. Jahrhundert erbaut. Es wurde im Jahre 1779 renoviert, wie uns eine Aufschrift am Deckbrett mit dem folgenden Text sagt:
„Tento domek gest wystaweny leta p. 1779 kuczti a chwale božj a spomoczy geho a snakladem Gosefa Krumsse sauseda zelezno brodskeho mistra rzemesla kalcowskeho przi niem bil misrt tesařski Gan Winss towarissi Gan Pelarz Gakub Drobnik.” - „Dieses Haus ist im Jahre 1779 erbaut zu Ehre und Lob des Herrn und mit Seiner Hilfe und auf Kosten des Josef Krumž, Nachbar aus Eisenbrod, der Webereimeister. Mit ihm war der Zimmermeister Jan Vinš, Gesellen Jan Pelař und Jakub Drobník.“
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Dach mit Schiefersteinplatten bedeckt. Dieses Haus ist außergewöhnlich für die einzigartige Erhaltung der architektonischen Details und für die authentische Konstruktion des Objektes. Einige Teile kann man vielleicht bis die Zeit der Errichtung datieren: der Keller, ein Teil der Holzzimmerung, der Rauchabzug im Dachstuhl. Sehr interessant sind auch andere erhaltene Details, z.B. die Fensterumrahmung (es ist möglich die Fenster beiderseits zu öffnen), und die Eingangstür.
Seit den Siebzigerjahren des 20. Jahrhunderts wird das Haus nicht bewohnt, es dient als ein Lagerhaus und wird in hohem Maße ruiniert.
Huškovsko Das Haus Nr. 32
Das Bauernhaus Nr. 32 steht am Ufer des Bachs Žernovník. Ursprünglich war hier die Schmiede von Hynek Kitl, die später beim Bach zerstört wurde. Das Haus ist einzigartig und prächtig durch die kleine holzgezimmerte Kreuzstube und trotz der neuzeitlichen Renovierung bleibt die Stube als eine charakteristische Besonderheit. Die Vorderfront des Hauses besteht aus zwei Grundteilen: links ist die ursprüngliche holzgezimmerte Stube in der Erdgeschoss und oben ist die eingebaute holzgezimmerte Kreuzstube. An der rechten Seite schließt der neue Anbau an.